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WirtschaftsWoche vom 22.12.2005
Punkt, Punkt, Komma, Strich - Was die Graphologie leisten kann und was nicht
Sie schreiben klein und eng? Die Buchstaben "g" und "p" hängen bei Ihnen irgendwie immer tief nach unten durch, während das "t" und das "h" oben ein wenig verkümmern? Zudem driftet Ihre Schrift latent nach links und ist insgesamt recht kleinwüchsig geraten? Lassen Sie das bloß keinen Graphologen sehen!
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RP Online vom 14.12.2005
Internet: Private Nutzung im Job abwägen
Während der Arbeitszeit mal eben schnell die privaten Mails oder einen Billigflug im Internet heraussuchen - viele Beschäftigte denken sich nichts dabei, wenn sie Internet und Mail am Arbeitsplatz für ihre privaten Zwecke nutzen. Um aber arbeitsrechtliche Konsequenzen zu vermeiden, sollte man die Privatnutzung genau abwägen.
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sueddeutsche.de vom 14.12.2005
Internetsurfen im Job - Dämlicher als der Chef erlaubt
Sie schreiben einander E-Mails, surfen im Netz - und wissen oft nicht, dass sie dabei beobachtet werden: Mitarbeiter, die im Job das Internet privat nutzen, bewegen sich auf gefährlichem Terrain.
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PC Welt vom 14.12.2005
Private Internet- & Mail-Nutzung am Arbeitsplatz genau abwägen
Um arbeitsrechtliche Konsequenzen zu vermeiden, sollten Berufstätige die Privatnutzung von Internet und Mails am Arbeitsplatz genau abwägen.
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HANDELSBLATT vom 9./10./11.12.2005
Lebenslänglich mit Chauffeur
Fünf Ex-Manager verlangen, dass Karstadt-Quelle ihnen bis zum Ableben einen Dienstwagen stellt. Ein bizarrer Rechtsstreit ohne Vorbild.
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HANDELSBLATT vom 8.10.2005
Mit Koks schaff’ ich alles
Druck und Versagensängste treiben Manager zur Ego-Droge
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WirtschaftsWoche vom 29.9.2005
Karriere mit 45
Mit 45 ist die Karriere entschieden - so das Klischee. Wer bis dahin keine Führungsposition im Unternehmen besetzt hat, besetzt nie mehr eine. Man zählt zum alten Eisen, gilt als unflexibel, und die Akte bei den Personalberatern trägt den Vermerk "schwer vermittelbar". Doch mit diesem Vorurteil müssen Sie sich nicht abfinden.
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Capital 21/2005
Poker mit hohem Einsatz
Geld statt Klage: Der goldene Handschlag ist mittlerweile auch gesetzlich verankert. Für viele Beschäftigte lohnt aber weiterhin der Gang zum Arbeitsgericht.
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HANDELSBLATT vom 2.9.2005
Leittiere auf der Abschussliste
Der Brief von der Geschäftsleitung klang wie eine Lobeshymne. Und sicherte dem Manager eines mittelständischen Industriebetriebs obendrein noch zu, als leitender Angestellter künftig völlig eigenständig Personal einstellen und entlassen zu dürfen. Ein halbes Jahr später kam das nächste Schreiben - die Kündigung.
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HANDELSBLATT vom 10.8.2005
Abfindungen waren noch nie so billig
Jürgen Schrempp wird es nicht bekommen, ebenso wenig Peter Hartz oder Andreas von Zitzewitz – ein sattes Sümmchen beim Ausscheiden aus ihren Unternehmen.
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WirtschaftsWoche vom 14.7.2005
Offenes Einfallstor
Der Korruptionsskandal bei VW um leichte Mädchen, luxuriöse Reisen und aberwitzige Gehälter für Betriebsräte befeuert die Diskussion um die Neuordnung der betrieblichen und unternehmensweiten Mitbestimmung. Auf den Prüfstand gerät vor allem das Mitspracherecht der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat großer Konzerne.
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Stuttgarter Zeitung vom 13.7.2005
Ein paar Millionen für Peter Hartz
Noch hat der VW-Aufsichtsrat nicht über das Rücktrittsangebot von Personalchef Peter Hartz entschieden. Aber schon wird heftig darüber diskutiert, mit wie viel Geld dem Manager wohl der Abgang versüßt wird.
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Capital 13/2005
Strittige Termine
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs könnte für Zehntausende Kündigungen rückwirkend Unwirksamkeit bedeuten. Das kann Arbeitgeber teuer kommen.
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HANDELSBLATT vom 29.4.2005
Klienten fordern verstärkt Erfolgshonorar
Verstecken gilt nicht mehr. Anwälten gelingt es immer seltener, sich hinter Gesetzen, Standesrecht und Gebührenordnung zu verschanzen – um letztlich ihre Pfründe zu sichern.
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Capital 9/2005
Mit harten Bandagen
Die Rechtssprechung setzt neue Maßstäbe für die Bewertung von Arbeitsverträgen. Führungskräfte müssen hart verhandeln, um Karriere und Bezüge zu sichern.
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Legal Week vom 11.3.2005
CC Loses Berlin Head To German Boutique
German employment boutique Kliemt & Vollstaedt has hired Clifford Chance’s (CC’s) Berlin head of employment Martin Woerle.
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Verlag Dr. Otto Schmidt vom 4.3.2005
Martin Wörle ist von Clifford Chance zu Kliemt & Vollstädt gewechselt
Am 1.3.2005 ist Martin Wörle (43), bisher Partner und Leiter der arbeitsrechtlichen Abteilung des Berliner Büros von Clifford Chance, zu Kliemt & Vollstädt in Berlin gewechselt.
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JUVE-Online vom 3.3.2005
Licht aus bei Clifford: Fast alle Berliner Partner nun in anderen Kanzleien
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HANDELSBLATT vom 23.2.2005
Mobbing unter Managern hat Konjunktur
Nachweis vor Gericht schwer zu führen - Besonders anfällig für unfaire Attacken sind Doppel- oder Dreierspitzen
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WirtschaftsWoche vom 11.2.2005
Mitarbeiterkontrolle: Big Brother Inc.
Faule Mitarbeiter aussortieren, Industriespionage aufdecken, Klagen
vermeiden: Warum Unternehmen ihre Angestellten immer stärker überwachen.
Was technisch möglich und rechtlich erlaubt ist.
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TheLawyer.com vom 31.1.2005
Wilkie Farr loses Frankfurt team
Willkie Farr & Gallagher’s Frankfurt-based employment team has quit the US firm to join German boutique Kliemt & Vollstädt.
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HANDELSBLATT vom 19.1.2005
Das Arbeitsrecht ist besser als sein Ruf
Arbeitgeber nutzen neu gewonnene Gestaltungsfreiheiten - Immer mehr Öffnungsklauseln in Tarifverträgen
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JUVE-Online vom 13.1.2005
An den Main: Kliemt & Vollstädt eröffnet mit Willkie-Arbeitsrechtlern
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